Rechtsextremismus

Projekt NinA NRW

Das Projekt NinA unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene beim Ausstieg aus der rechten Szene durch ein permanentes Beratungs- und Unterstützungsangebot, das auf deren individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist.
Hierbei ist ein individuelles Coaching zur sozialen und kulturellen Neueinordnung notwendig, um rechtsextremen Tendenzen entgegen zu wirken. Nur so kann den jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, sich von ihrer Perspektivlosigkeit zu verabschieden sowie sich von alten "Freunden" zu lösen.
Zielsetzung ist, die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen durch Qualifizierung, Ausbildung oder Arbeit in die Gesellschaft zu integrieren, um ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Eigenverantwortung soll gestärkt, Hilfe zur Selbsthilfe geboten werden.


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Mach meinen Kumpel nicht an! E.V.

Der Schwerpunkt von "Mach meinen Kumpel nicht an!" e.V. liegt in der aufklärenden und präventiven Tätigkeit. Er fördert das soziale Engagement für Migrantinnen und Migranten, entwickeln Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Arbeitswelt und unterstützen Aktionen gegen Rechts im Jugend- und Schulbereich.


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Opferberatung Rheinland

Rechtsextreme oder rassistische Gewalt richtet sich häufig gegen MigrantInnen, politisch Andersdenkende, alternative Jugendliche, Schwarze Deutsche, Wohnungslose oder Schwule und Lesben.

Wir unterstützen Sie, wenn Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld von Rechtsextremen beleidigt, bedroht oder angegriffen werden: Wir bieten Ihnen einen sicheren Raum, um über das Erlebte zu sprechen, und helfen dabei, die Folgen rechtsextremer oder rassistischer Gewalt zu bewältigen und neue Handlungsspielräume zu gewinnen.

Wir beraten bei juristischen Fragen, begleiten Sie zur Polizei oder zu anderen Behörden, organisieren ärztliche oder therapeutische Hilfe, rechtlichen Beistand oder DolmetscherInnen und setzen uns - wenn Sie es wünschen - für öffentliche Solidarisierung ein. Wir orientieren uns an Ihren Bedürfnissen. Sie entscheiden, welche Schritte Sie gehen wollen.


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Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus

Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus, angesiedelt beim Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstützt mit ihrer Arbeit die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ in Nordrhein-Westfalen. Das gemeinsame Ziel ist es, tragfähige Beratungsstrukturen gegen Rechtsextremismus, Diskriminierung und Rassismus für unser Bundesland zu etablieren. Auch die Vernetzung relevanter staatlicher und nichtstaatlicher Akteurinnen und Akteure innerhalb des „Landesnetzwerks gegen Rechtsextremismus in NRW“ gehört zu den Aufgaben der Landeskoordinierungsstelle.


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Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus ist ein bundesweites Programm zur Stärkung der demokratischen Kräfte in Regionen und Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagement vor Ort durch Beratung von Experten aus dem Themenfeld Rechtsextremismus.In NRW existieren fünf Mobile Beratungsteams, die jeweils für fünf Regierungsbezirke (Düsseldorf, Köln, Arnsberg, Münster, Detmold) verantwortlich sind, die Koordination auf der Landesebene wird von der Landeskoordinierungsstelle übernommen.


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IDA-NRW

IDA-NRW dokumentiert und informiert zu den Themen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Migration und Interkulturelles. Ziel ist es, Fachkräften der schulischen und außerschulischen Jugendbildungsarbeit beratend beizustehen.


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Projekt AufRecht (IDA- NRW)

Das Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher bietet Familienangehörigen, pädagogischen Fachkräften und anderen Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen mit rechtsextremer Orientierung eine orts- und zeitnahe qualifizierte Beratung und Begleitung.


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